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5 häufige Sonnenschutzfehler und wie Sie sie für besseren Sonnenschutz vermeiden

5 häufige Sonnenschutzfehler und wie Sie sie für besseren Sonnenschutz vermeiden

Sie cremen sich vor dem Strandbesuch mit Sonnenschutz ein, tragen nach dem Schwimmen erneut auf und denken, Sie seien rundum geschützt. Doch selbst die gewissenhaftesten Sonnenanbeter tappen in typische Fallen, die die Haut anfällig für UV-Schäden machen. Von zu wenig Produkt bis hin zum Vernachlässigen oft übersehener Stellen – diese Fehler können Ihren Sonnenschutz untergraben und das Risiko von Sonnenbrand, vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs erhöhen.

Die gute Nachricht? Mit ein paar einfachen Anpassungen können Sie Ihre Sonnenschutzroutine verbessern und die Sonne sorgenfrei genießen. In diesem Ratgeber decken wir die fünf häufigsten Sonnenschutzfehler auf und geben Ihnen Expertentipps, wie Sie sie vermeiden. Außerdem stellen wir einige unserer beliebtesten Sun Bum Produkte vor, die den richtigen Schutz einfach und angenehm machen.

Fehler Nr. 1: Zu wenig Sonnenschutz auftragen

Einer der häufigsten Sonnenschutzfehler ist die Verwendung von deutlich weniger Produkt als empfohlen. Die meisten Menschen tragen nur 25 bis 50 Prozent der Menge auf, die nötig ist, um den angegebenen Lichtschutzfaktor zu erreichen. Als Faustregel gilt: etwa 30 ml – ungefähr ein Schnapsglas voll – für den ganzen Körper. Für das Gesicht allein ist eine haselnussgroße Menge ein guter Anfang.

Wenn Sie an der Menge sparen, reduzieren Sie den Schutz, den Sie zu haben glauben, drastisch. Wenn Sie beispielsweise nur die Hälfte der empfohlenen Menge eines LSF 30 auftragen, kann der tatsächliche Schutz eher bei LSF 15 oder darunter liegen. Um vollständig geschützt zu sein, sollten Sie nicht sparsam mit Ihrem Sonnenschutz umgehen. Tragen Sie so viel auf, dass eine sichtbare, gleichmäßige Schicht auf der Haut entsteht, und reiben Sie sie gründlich ein.

Fehler Nr. 2: Sich auf „wasserfeste" Angaben verlassen und nicht nachcremen

Kein Sonnenschutz ist wirklich wasserfest. Die FDA erlaubt diesen Begriff nicht mehr, da alle Sonnenschutzmittel sich irgendwann abwaschen. Stattdessen finden Sie die Bezeichnung „wasserbeständig", was einen Schutz für 40 oder 80 Minuten beim Schwimmen oder Schwitzen angibt. Aber auch wasserbeständige Formeln müssen regelmäßig erneuert werden.

Eine gute Gewohnheit ist es, den Sonnenschutz alle zwei Stunden oder sofort nach dem Schwimmen, Abtrocknen oder starkem Schwitzen erneut aufzutragen. Stellen Sie einen Timer auf Ihrem Handy oder verbinden Sie es mit einer anderen Aktivität, wie dem Mittagessen oder dem Blick auf die Uhr zwischen Strandspielen. Für eine einfache Anwendung unterwegs eignet sich ein praktisches Produkt wie der Sun Bum Original SPF 30 Sunscreen Lip Balm - Watermelon für Ihre Lippen, die oft vernachlässigt werden.

Original SPF 30 Sunscreen Lip Balm - Watermelon
Original SPF 30 Sunscreen Lip Balm - Watermelon

Fehler Nr. 3: Lippen und andere empfindliche Stellen vergessen

Ihre Lippen enthalten nur wenig Melanin und sind extrem anfällig für Sonnenschäden, werden aber oft nicht geschützt. Sonnenbrand auf den Lippen kann schmerzhaft sein und das Risiko von Hautkrebs in diesem Bereich erhöhen. Auch die empfindliche Haut um die Augen, die Ohren und der Scheitel im Haar sind häufig übersehene Stellen.

Um Ihre Lippen zu schützen, verwenden Sie immer einen speziellen Lippenbalsam mit Breitband-LSF. Der Sun Bum CocoBalm Lip Balm - Ocean Mint bietet feuchtigkeitsspendendes Kokosöl und LSF 30 Schutz in einem erfrischenden Minzgeschmack. Für Ihr Gesicht und andere empfindliche Zonen kann ein mineralischer Stick-Sonnenschutz ein Lebensretter sein – probieren Sie den Sun Bum MTN.BUM Face Stick Koozie für eine präzise, saubere Anwendung unterwegs.

Fehler Nr. 4: Abgelaufenen oder falsch gelagerten Sonnenschutz verwenden

Sonnenschutz hält nicht ewig. Die meisten Flaschen haben eine Haltbarkeit von drei Jahren ab Herstellungsdatum, aber wenn Sie sie in einem heißen Auto oder direktem Sonnenlicht gelagert haben, können die Wirkstoffe viel schneller zerfallen. Abgelaufener Sonnenschutz verliert seine Schutzwirkung und vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl.

Überprüfen Sie vor jeder Anwendung das Verfallsdatum auf Ihrer Flasche. Wenn kein Datum angegeben ist, merken Sie sich, wann Sie sie gekauft haben, und ersetzen Sie sie nach drei Jahren. Lagern Sie Sonnenschutz an einem kühlen, schattigen Ort – nicht im Handschuhfach oder in der Strandtasche in der prallen Sonne. Wenn sich die Konsistenz, Farbe oder der Geruch verändert, ist es Zeit, sie zu entsorgen und eine neue Flasche zu kaufen.

Fehler Nr. 5: Glauben, dass eine „Grundbräune" oder Make-up mit LSF ausreicht

Ein verbreiteter Mythos ist, dass eine Grundbräune einen signifikanten Sonnenschutz bietet. In Wirklichkeit ist eine Bräune ein Zeichen von Hautschädigung, und selbst eine tiefe Bräune bietet nur etwa LSF 3 bis 4 – weit unter dem empfohlenen Minimum von LSF 30. Sich auf eine Bräune als Schutz zu verlassen, ist ein gefährliches Spiel, das zu schweren Verbrennungen und Langzeitschäden führen kann.

Ähnlich verhält es sich mit Make-up, das LSF enthält: Es ist besser als nichts, wird aber selten in der Menge aufgetragen, die für einen vollständigen Schutz nötig ist. Eine dünne Schicht Puder oder Foundation bietet nicht den auf dem Etikett angegebenen LSF. Tragen Sie immer einen speziellen Sonnenschutz unter Ihrem Make-up auf und verwenden Sie ein Setting-Spray oder Puder mit LSF für Auffrischungen im Laufe des Tages.

Wenn Sie diese fünf häufigen Sonnenschutzfehler vermeiden, können Sie einen großen Unterschied für die Gesundheit und das Aussehen Ihrer Haut machen. Indem Sie genügend Produkt auftragen, regelmäßig nachcremen, empfindliche Stellen schützen, Ihren Sonnenschutz richtig lagern und sich nie auf eine Bräune oder den LSF im Make-up allein verlassen, genießen Sie die Sonne sicher. Bereit, Ihre Sonnenschutzroutine zu verbessern? Probieren Sie den Sun Bum Original SPF 30 Sunscreen Lip Balm - Watermelon für eine leckere, schützende Lippenpflege, die das tägliche Auftragen zum Kinderspiel macht.